Kulinarisches zum Karneval

Noch bis Mitte der Woche, dem Aschermittwoch, wird die Zeit vor der Fastenzeit bis Ostern gefeiert. Übersetzt soll Karneval so wie heißen wie „Fleisch lebe wohl“ und ist ein Hinweis auf die entbehrungsreichen kommenden Wochen. An den vier Karnevalstagen wird dafür also umso doller geschlemmt.

Photo: Jeswin Thomas on Unsplash

Krapfen-Kreation

Ein Konditor aus dem bayerischen Miesbach ertüftelt jedes Jahr zur närrischen Zeit einen ungewöhnlichen Krapfen. In diesem Jahr gibt es das Fettgebäck mit gegrillter Wurst, Ketschup, Curry und Zwiebeln. Sein Erfinder Florian Perkmann nennt ihn den Bosna-Krapfen in Anlehnung an die Bosna-Semmel aus Salzburg. Im nächsten Jahr soll es vielleicht einen Gemüsekrapfen geben. Wem das zu verrückt ist: in der Konditorei der Perkmanns gibt es auch gewöhnliche Krapfen mit Vanille, Schokolade oder Marmelade.

Herzhafte Klassiker

Weitere typische Spezialitäten, die zu Karneval genossen werden, sind Erbsensuppe, Heringssalat und Kartoffelsalat. Da anschließend bis zum Osterfest gefastet werden soll, sind die Speisen oft fettreich und enthalten „ein letztes Mal“ Fleisch. Alkohol wie Bier, Cocktails und süße Schnäpse gehören ebenfalls zum bunten Treiben in der fünften Jahreszeit.

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