Mehr Umsatz für Ihr Restaurant!

Ja, es gibt sie, die kleinen Tricks, welche Ihren Umsatz beträchtlich erhöhen. Und das meiste davon funktioniert auch erstaunlich einfach. Setzen Sie mit Gastivo auf mehr Gewinn!

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Photo by Louis Hansel -Unsplash

Eigentlich sind Sie als Gastronom eine Art Theaterdirektor: Sie müssen für beste Services und gute Unterhaltung sorgen – und am Ende halt auch Preise festlegen. Letzteres entscheidet über Gewinn oder Verlust. Insofern lohnt es sich, hier einmal genauer die Möglichkeiten zu untersuchen. Bedenken sollten Sie zudem, dass ein einzelnes Gericht Ihrer Speisekarte, welches durch eine geschickte Preisgestaltung vielleicht einen Euro mehr einbringt, nach einem Jahr für einen Mehrumsatz von mehreren Tausend Euro sorgen kann. Im Folgenden erhalten Sie viele praktische Hinweise, wie Sie insgesamt mehr „herausholen“.

Eurozeichen

Stimmt schon, Sie und Ihre Kunden rechnen in Euro und daher in harter Währung. Aber weil dem nun einmal so ist, hat es sich als gut erwiesen, die betreffenden Eurozeichen besser wegzulassen. Derart erinnern sich Ihre Gäste weniger an die Kosten und ordern lieber auch teurere Angebote. Kurz: Lassen Sie die Währungszeichen auf der Speisekarte einfach weg.

S, L und XL?

Das Prinzip kennen Sie von so mancher Kaffeehauskette und eben dort hat es sich bewährt. Hier wird es als Anregung angeführt, denn zum Beispiel kommt es für eine Pizzeria genauso in Betracht, manche Gerichte in verschiedenen Größen anzubieten. Natürlich ist dann die „L-Pizza“ nicht allzu viel teurer als die „M-Variante“. Der entscheidende Punkt: Ihr Gast entscheidet sich zumeist für die größere Pizza, da er hier ja mehr für sein Geld bekommt. Und Ihr Vorteil? Sie machen mehr Umsatz!

Menüs anbieten

Sie kennen es bereits von McDonalds oder ähnlichen Fast-Food-Ketten: Eigentlich will der Kunde nur einen Hamburger und eine Cola, weil aber der gesamte Preis fast schon so hoch wie der des Menüs ist, wird dann letzteres gewählt. Das Prinzip hinter dem Angebot: Der Preis des Menüs rechnet sich für den Gastronomen immer noch und somit verdient er unterm Strich mehr, als wenn der Kunde weniger bestellt. Insofern sind Menüs für Sie als Anbieter eine gute Gelegenheit, um mehr Umsatz zu generieren. Und darum geht es nun einmal unterm Strich.

Spezielles „in the Box“

Eigentlich einfach: Gerichte, die Sie gerne an den Mann oder die Frau bringen möchten, stellen Sie auf der Speisekarte hervorgehoben dar. Zum Beispiel indem Sie mehrere von diesen in einer Box anordnen. Gerade spontane Gäste reagieren auf diesen optischen Hingucker besonders stark.

Lasagne oder Risotto?

Nicht jedes Gericht lässt sich in 10 Minuten hervorzaubern. Warum nicht darauf hinweisen? Die Vorteile liegen auf der Hand: Ihre Gäste werden nicht meckern, wenn es etwas länger dauert – aber vor allem wird das Ansehen Ihres Lokals wachsen. Denn wer so lange für die Zubereitung benötigt, bei dem wird auch mit frischen Zutaten gekocht. Anders gesagt: Dieser kleine psychologische Trick dient der Imagepolitur Ihres Lokals.

Das ist „Spitze“

Das Auge liest eine Speisekarte von oben nach unten. Das mag banal klingen, bedeutet aber auch, dass das oberste Gericht die finanzielle Messlatte vorgibt. Es empfiehlt sich daher dort oben eines der teureren Gerichte unterzubringen – denn die günstigeren erscheinen derart fast schon wie Schnäppchen. Insofern isst bei der Auswahl der Gerichte nicht nur das Auge mit, sondern eben auch das Portemonnaie. Und warum dieser Trick vielleicht der Wichtigste von allen ist? Weil Sie derart die Preise insgesamt günstiger erscheinen lassen.

Für zwei

Ja, es gibt Kunden, die möchten mehr zahlen – für etwas Gutes oder einfach mehr Prestige. Zum Beispiel wollen Männer bei einem Date nicht wie Pfennigfuchser erscheinen, weswegen so mancher Verehrer denn auch die „Meeresfrüchteplatte für zwei“ als eine hervorragende Wahl empfindet. Was der Gast nicht weiß: Bei diesem Angebot hat der Wirt den Preis ein wenig nach oben geschraubt.
Manche Gastronomen übertreiben es jedoch, indem Sie den Trick um einen weiteren ergänzen und in Kleinbuchstaben vermerken, dass der angegebene Preis nur für eine Bestellung gilt. Es wird darauf spekuliert, dass der „verliebte Gast“ sich nach einem romantischen Date schon nicht über die hohe Rechnung streiten wird.

Der Hauswein

Nicht den besten und auch nicht den schlechtesten Wein. Dieser Kundenwunsch mündet oftmals mit der Wahl des Hausweins. Für Sie als Gastronom eine lohnenswerte Sache, denn eben diesen Hauswein kaufen Sie zu besonders günstigen Konditionen ein und dank der Preisstruktur Ihrer Weinkarte verdienen Sie dann recht gut daran. Es handelt sich hierbei um einen kleinen Trick, den der Kunde zumeist auch durchschaut – aber solange der Wein schmeckt, können alle Seiten damit ja gut leben. Prost.

Poesie wird belohnt

Wer seinen Kartoffelsalat nur als „Kartoffelsalat“ auf der Speisekarte präsentiert, der kann diesen preislich auch nicht allzu hoch ansetzen. Dabei wirkt ein kurzer Zusatz wie „nach bayrischem Traditionsrezept“ schon ganz anders und muss nicht einmal gelogen sein. Bedenken Sie also bei der Präsentation Ihrer Speiseangebote, dass Kunden beeindruckt werden wollen. Und je besser Ihnen dies gelingt, desto mehr können Sie auch finanziell verlangen.

Zum Schluss

Wer sich unter Wert verkauft, ist selbst schuld – und muss sich nicht wundern, wenn das Geschäft schlecht läuft. Insofern haben alle hier vorgestellten Möglichkeiten das Ziel, Ihre Leistungen ins beste Licht zu rücken. Bieten Sie daher Ihren Gästen nicht nur gute Leistungen, sondern immer auch ein Mehr an Image – und lassen Sie sich alles entsprechend gut bezahlen. Auf diese Art und Weise wird Ihr Lokal dank zufriedener Kundschaft bestens florieren. Viel Erfolg!

Autor: Michael A. Mainka

Er ist der kreative Kopf hinter der Agentur MAINKA. Ihn zeichnet sein umfassendes Know-how über wichtige Werbebereiche wie auch neue Social-Media-Technologien aus. Daneben interessieren ihn gastronomische Trends.

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