DEHOGA appelliert an die Politik

Am 17. und 18. April tagte der Große Vorstand des DEHOGA Bundesverbandes in Bonn. Die Mitglieder des Verbandsgremiums bekräftigten die zentrale Branchenforderung nach einheitlich 7 Prozent Mehrwertsteuer auf Essen.

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Copyright ©DEHOGA Bundesverband/Svea Pietschmann

 

Ungerechte Besteuerung

Die unterschiedliche Besteuerung sei absurd. Es sei nicht fair, dass für das Essen auf dem Porzellanteller in den Restaurants wieder 19 Prozent Mehrwertsteuer erhoben werden, während für verpackte To-Go-Gerichte, Speisen aus dem Supermarkt oder für Lieferungen nur 7 Prozent anfallen. Der Dehoga betonte, wie sehr die Betriebe durch die Anhebung unter Druck geraten sind.

Reduzierte MwSt. in vielen EU-Ländern

„Wir erwarten von der Politik, dass sie der heimischen Gastronomie die Wertschätzung zeigt, wie es in 22 von 27 EU-Mitgliedstaaten der Fall ist. Dort gilt ein reduzierter Satz für Essen in der Gastronomie.“ Es sei immer schwieriger für Deutschlands Gastgeber:innen, wirtschaftlich zu arbeiten. Der DEHOGA fordert nun Steuerfairness und Bürokratieabbau.

Weitere Informationen finden Interessierte hier.

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