Neues aus der Branche

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Britischer Pub-Szene droht das Aus
Rund 40.000 Pubs prägen als soziale Dreh- und Angelpunkte die Dörfer und Stadtviertel Englands. Was nach vielen Bars klingt, ist ein Rekordtief. Denn die urigen Kneipen sterben nach und nach aus. Die Inhaber*innen kämpfen: Zuerst gegen die Auswirkungen der Pandemie, nun gegen hohe Energiekosten. Laut einer Umfrage der Zeitung „The Morning Advertiser“ drohe etwa 70 Prozent der Betriebe in diesem Winter das Aus. Offener Brief an die Regierung Auch der Branchenverband „British Beer and Pub Association“ warnt vor einem Aussterben der Pub-Szene. Die Expert*innen wandten sich mit einem öffentlichen Brief, den Geschäftsführer*innen mehrerer Brauereien und Ketten unterzeichneten, an die Regierung in London. Die Politik müsse intervenieren – und zwar schnell. So würden sich die Energiekosten bei einigen Kneipen nahezu vervierfachen. Außerdem stehe die gesamte Lieferkette zunehmend unter Druck. Preisdeckel als Lösung Der Verband wünscht sich einen Preisdeckel, vor allem für kleinere Unternehmen....
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Die Handelsgastronomie erholt sich
Eine Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI zeigt: Die Handelsgastronomie befindet sich im Aufschwung. So werden alle Angebote von der Mitnahme-Theke bis zum integrierten Restaurant in diesem Jahr einen Umsatz von etwa neun Milliarden Euro machen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Plus von 17 Prozent. 2021 lag der Gesamtumsatz bei 7,72 Milliarden Euro. Vor-Corona-Zahlen noch nicht erreicht Zwar seien die Umsätze noch rund 10 Prozent niedriger als im Vor-Corona-Jahr 2019, dennoch sei ein positiver Trend zu erkennen, so die Expert*innen vom EHI. Des Weiteren seien Speisen zum Mitnehmen von hoher Bedeutung, was der „Durchschnittssbon“ verdeutliche. Der Betrag, den Konsument*innen in der Handelsgastronomie im Schnitt ausgeben, liegt aktuell bei 4,92 Euro.   Handel hat aus der Pandemie gelernt Die Verantwortlichen der Gastronomiebetriebe hätten außerdem clever auf die Einschränkungen der Pandemie reagiert: In 84 Prozent der Filialen änderten sich die Konzepte, um...
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Lebensmittelpreise könnten weiter steigen
Nach Einschätzung der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) in Berlin könnten die Preise für Lebensmittel weiter steigen. Obwohl Konsument*innen im Laden bereits mehr zahlen, steht die Branche unter Druck. Vor allem hohe Produktionskosten machen den herstellenden Unternehmen zu schaffen. Die Verbraucher*innen merken aktuell nur einen Teil der Kostenexplosion am Preis. Höhere Umsätze, angespannte Lage Im ersten Halbjahr 2022 verzeichnete die Lebensmittelindustrie mit 103,3 Milliarden Euro zwar ein Umsatzplus von rund 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr; preisbereinigt belaufe sich die Steigerung aber auf lediglich 0,8 Prozent, so die Bundesvereinigung. In der Produktion erhöhte sich der reale Umsatz um 7,6 Prozent.   Wirksame Unterstützungen sind gewünscht Stefanie Sabet, Geschäftsführerin der BVE, betont, dass der Betrieb der Branche und die dort beschäftigten Personen in Gefahr seien. So kämen aktuell nicht gelöste Lieferkettenprobleme der Pandemie und die durch...
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Statistik: Zahl der Ausbildungsverträge in Hotels und Restaurants stagniert
Ein Blick auf die Zahl der Ausbildungsverträge im vergangenen Jahr zeigt: Die abgeschlossenen Verträge in Restaurants und Hotels bleiben historisch niedrig. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) gab es 2021 nur 466.200 Neuabschlüsse – deutlich weniger als noch vor der Pandemie. Mehr Verträge als im ersten Corona-Jahr Zwar verzeichnete die Branche bei den Neuverträgen im Vergleich zu 2020 ein leichtes Plus von 0,6 Prozent; an die Zahlen vor der Pandemie ist aber weiterhin nicht zu denken: In Relation zum Vorkrisenjahr 2019 ergibt sich ein Unterschied von rund neun Prozent. Damals wurden mehr als 500.000 neue Auszubildende in der Gastronomie und Hotellerie begrüßt.   Auch andere Branchen betroffen Der Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort, denn insgesamt sinken die Azubi-Zahlen – im Zeitraum von 2011 bis 2021 sogar um 14 Prozent. Auch andere Branchen wie die Hauswirtschaft, der öffentliche Dienst, die Industrie oder der Handel verzeichnen mit jedem Sommer weniger Nachwuchskräfte....
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Menschen in Deutschland begrüßen die Mehrwegpflicht
Ab dem 1. Januar 2023 gilt in Deutschland die Mehrwegpflicht für Restaurants und Lieferdienste. Für die Menschen im Land kein Problem: Eine Befragung der Tankstellenkette HEM mit 2.182 Personen zeigt, dass etwa 76 Prozent das neue Gesetz für sinnvoll erachten und gerne den höheren Aufwand in Kauf nehmen. Ein Viertel bestellt wöchentlich „to go“ Die Umfrage verdeutlicht außerdem, dass knapp ein Viertel der Teilnehmer*innen einmal in der Woche Getränke oder Speisen zum Mitnehmen bestellt. Sehr häufig handelt es sich dabei um Kaffee, Tee, belegte Brötchen oder Fast Food. Die To-go-Variante zum Mitnehmen wird dabei gezielt gewählt. Rund 77 Prozent entscheiden sich bewusst für Take-away. Die Hauptgründe: Stress und Zeitmangel.   Verpackungsmüll bereitet Sorgen Was für die Konsument*innen viele Vorteile hat, ist für die Umwelt äußerst schädlich. In Deutschland werden jährlich etwa 13 Milliarden Take-away-Verpackungen entsorgt. Bei der HEM-Umfrage gaben 64 Prozent an, dass sie ein schlechtes...
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Weinlese in Deutschland: Gute Prognosen für aktuellen Jahrgang
In den deutschen Anbaugebieten startet die Weinlese in diesem Jahr früher als sonst. Grund dafür, ist der warme und sonnige Sommer. Das Deutsche Weininstitut (DWI) teilt nun mit: Die Chancen auf einen qualitativ hochwertigen Weinjahrgang stehen gut. Besonders Rotweinsorten profitieren. Weinberge überstehen Hitze Laut dem DWI geht es den Weinregionen in Deutschland trotz der lang andauernden Hitzephase gut. Die Sommermonate haben sich kaum auf die Gesundheit der Trauben ausgewirkt, außerdem seien größere Unwetterereignisse ausgeblieben. Rotweinsorten entwickeln sich in der Sonne besonders positiv; weiße Trauben werden aromatischer. Die Expert*innen rechnen mit einer schnellen Ernte, an deren Ende der Riesling Mitte September steht.   Trockenheit als Herausforderung Für Winzer*innen war dieser Sommer dennoch alles andere als leicht. Die trockenen Phasen machten vor allem jungen Anbauanlagen zu schaffen. Ältere Weinberge mit einem tiefen Wurzelwerk überstehen die warme Jahreszeit besser....
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Wein-Verband erwartet höhere Preise
Bei einer Vorstellung der Spitzenweine aus den Jahren 2020 und 2021 im Kurhaus Wiesbaden wies die Geschäftsführerin des Verbands Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) Theresa Olkus darauf hin, dass die rund 200 Mitgliedsbetriebe sich zukünftig auf höhere Kosten einstellen. Aus diesem Grund erwarte sie eine Preissteigerung von etwa 30 Prozent. Höhere Herstellungskosten Im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur sprach Olkus über die Herausforderung, dass alle Komponenten im Herstellungsprozess teurer werden. So gäbe es beispielsweise auch mehr Kosten für Flaschen und Verpackungen. Deshalb werden sich die Preise der Weine mit der VDP-Auszeichnung „Großes Gewächs“ (GG) wahrscheinlich um 30 Prozent erhöhen. Aktuell liegt der Durchschnittspreis bei etwa 40 Euro, manche Weine kosten bis zu 120 Euro. Seit Pandemie: Qualität vor Preis Die Geschäftsführerin verweist außerdem auf eine Entwicklung aus der Corona-Pandemie: So konsumierten die Menschen in den letzten zwei Jahren zwar weniger Wein, allerdings...
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Deutschlands Team für die Copa Jerez gesucht
Der Kochwettbewerb Copa Jerez sucht ab sofort das deutsche Sommelier- und Koch-Team, das am besten darin ist Sherry-Weine mit einem leckeren Menü zu kombinieren. In einem bundesweiten Vorentscheid können sich Interessierte als Vertreter*innen für die Copa Jerez Forum & Competition im Oktober 2023 in Spanien qualifizieren. Der Pairing-Wettbewerb startet dann in die zehnte Ausgabe. Bewerbungsfrist läuft Teams können sich noch bis zum 15. September für den Wettbewerb anmelden. Auch in Dänemark, den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien und Belgien beginnt die Suche. Die deutsche Qualifikation findet am 16. Oktober im Kameha Grand in Bonn statt. Teilnehmer*innen haben die Aufgabe ein 3-Gänge-Menü zu kreieren und die Speisen mit passenden Sherry-Weinen zu kombinieren.   Handwerk auf internationaler Bühne Für den Wettbewerb können sich auch Köche und Sommeliers aus unterschiedlichen Restaurants zusammentun. Allerdings benötigen sie mindestens drei Referenzen von „Marco de Jerez“-Weinen...
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Eis-Sorten: Vanille auf Platz Eins
Pünktlich zum Hochsommer beschäftigt sich das Internetportal Vergleich.org mit dem Thema Speiseeis. In einer Umfrage mit 1.000 Personen stellen die Expert*innen für Produkttests fest: Die beliebteste Eis-Sorte in Deutschland ist und bleibt Vanille. Keine Experimente an der Chart-Spitze Das cremige Eis, dessen Grundzutat aus den Schoten der Orchideen-Gattung Vanilla gewonnen wird, belegt bei 19,3 Prozent der Befragten den ersten Platz. Auf Platz Zwei befindet sich Haselnuss mit 16,8 Prozent, dicht gefolgt von Stracciatella mit 16,5 Prozent. Die Top Fünf werden durch die Sorten Schokolade mit 16,3 Prozent und Erdbeere mit 13,3 Prozent ergänzt.   Jährlich 113 Kugeln pro Person Laut den Daten des Eis-Info-Service vom Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) verbrauchten die Menschen in Deutschland im vergangenen Jahr etwa 7,9 Liter Eis pro Kopf – das entspricht rund 113 Kugeln. Im Jahr davor war der Pro-Kopf-Verbrauch mit 8,2 Litern sogar noch höher. Insgesamt setzten die...
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Gerichtsurteil für die Wiesn: Nur direkte Tisch-Reservierungen sind gültig
Die Verbraucherzentrale Bayern weist Gäste des Oktoberfests darauf hin, dass Tische ausschließlich über die Websites der Festzelte reserviert werden sollten. Anderweitig erworbene Reservierungen seien ungültig. Grund für den Hinweis ist ein Urteil des Oberlandesgerichts München aus Juli. Eine Eventagentur hatte demnach Tischbuchungen im Wert von 400 Euro für einen Preis von 3.299 Euro weiterverkauft. Allgemeine Geschäftsbedingungen aktualisiert Die Betreiber*innen der Festzelte haben sich in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen darauf geeinigt, dass nur Besucher*innen einen Anspruch auf ihre vorgemerkten Plätze haben, die direkt bei den Wirten reserviert haben. Bei dem Urteil sei das Angebot der Agentur „irreführend und damit unlauter“ gewesen. Dennoch lehnte das Gericht eine Schadensersatzpflicht ab.   Neustart nach zwei Jahren Das Oktoberfest gilt als das größte Volksfest der Welt. In den vergangenen zwei Jahren sagten die Veranstalter*innen die Wiesn aufgrund der Corona-Pandemie ab....
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Sachsen will Gastgewerbe nach Waldbränden unterstützen
Nachdem die verheerenden Waldbrände in der Sächsischen Schweiz vollständig gelöscht sind, beschäftigt sich die Landesregierung mit den Folgen. Betroffene Hotels, Restaurants und Geschäfte sollen finanzielle Hilfen im Umfang von etwa zwei Millionen Euro erhalten. Das berichtet die Sächsische Zeitung. Tourismusministerin Barbara Klepsch (CDU) kündigte das Hilfspaket bereits bei einem Besuch vor Ort an. Unternehmen im Nationalpark am meisten betroffen Die Brände trafen vor allem den beliebten Nationalpark Sächsische Schweiz und die Orte Bad Schandau und Sebnitz. Weil die Wälder und Wandergebiete aufgrund der Feuer gesperrt waren, erhielten die dort ansässigen Hotels und Restaurants etliche Stornierungen. Die Betriebe sollen nun für August und September feste Zahlungen bekommen, um Ausfälle zu kompensieren. Voraussetzung für die finanzielle Hilfe ist ein Umsatzrückgang von mindestens 30 Prozent.   Verheerende Waldbrände seit Ende Juli Am 25. Juli brachen im hinteren Teil der Sächsischen Schweiz...
Burger King® startet seine Plant-based Revolution
Burger King startet Kampagne „Früher Beef, heute plant-based“
Die Schnellrestaurantkette Burger King setzt weiterhin auf pflanzliche Alternativen zum Fleisch und bewirbt das neue Angebot mit der 360-Grad-Kampagne „Früher Beef, heute plant-based“. Das Unternehmen bietet ab sofort für fast jeden Burger auf der Speisekarte zusätzlich eine Variante mit pflanzenbasiertem Patty an. Die Reality-TV Stars Désirée Nick und Claudia Obert sind die Werbegesichter für das neue Konzept Plant-based auf dem Vormarsch Die Bezeichnung plant-based umfasst sämtliche Lebensmittel, die pflanzlicher Herkunft und unverarbeitet sind. Tierische Produkte können als Ergänzung dazu dienen. Die Fastfood-Kette möchte nach eigenen Aussagen „laut sein und mutig vorangehen”. Der Schritt zu den pflanzlichen Alternativen sei eine Revolution in der Systemgastronomie. Damit folgt sich Burger King aktuellen Trends: Der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) zählt etwa 7 Millionen Vegetarier in Deutschland – Tendenz steigend. Reality-TV-Königinnen für den König Den Startschuss der neuen Kampagne...
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Umsätze im Gastgewerbe nähern sich dem Vorkrisenniveau
Das Krisenjahr 2021 gehört langsam der Vergangenheit an. Das zeigen die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Demnach liegt der Umsatz des Gastgewerbes im Juni erstmals wieder auf einem ähnlichen Niveau wie vor der Pandemie. Dabei schneiden Hotels und Beherbergungsbetriebe besser als Restaurants, Cafés und Co. ab. Mehr Umsatz dank früher Lockerungen Das Bundesamt verzeichnet eine Verdopplung im Vergleich zum vergangenen Jahr. Dort griffen noch im Mai die Maßnahmen des temporären Lockdowns, der dafür sorgte, dass die Einnahmen ausblieben. Seitdem stiegen die Umsätze nominal (nicht preisbereinigt) um 109,2 Prozent und real um 98,5 Prozent. Grund dafür seien umfangreiche Lockerungen, die in diesem Jahr bereits im Februar starteten. In Bezug auf den Vormonat stellt Destatis einen realen Anstieg von etwa 3,1 Prozent fest. Hotels und Herbergen profitieren am meisten Der Juni beschert vor allem den Hotels und Beherbergungsbetrieben ein Umsatzplus von 2,1 Prozent im Vergleich...
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IW-Auswertung: In diesen Regionen fehlen die meisten Fachkräfte
Der Fachkräftemangel beschäftigt die Gastronomie- und Tourismusbranche wie kein anderes Thema. Eine Auswertung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, in welchen Regionen Deutschlands das knappe Personal den laufenden Betrieb am stärksten belastet. Die Expert*innen werfen dafür einen Blick auf die Stellenüberhangquote, also den Anteil der nicht zu besetzenden Stellen. Branchenwechsel durch Pandemie Im Juni 2022 waren rund 7.600 Positionen offen, weil qualifiziertes Personal fehlte. Gründe dafür seien unter anderem zahlreiche Jobwechsel in andere Branchen wie den Einzelhandel, so das Institut. Spitzenreiter in Sachen Stellenüberhangquote ist Bayern. In der Region Würzburg können 83,6 Prozent der offenen Arbeitsplätze in der Gastronomie nicht besetzt werden. Auch in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Saarland und Sachsen-Anhalt ist die Situation prekär. Bessere Lage in den Ballungsräumen Weniger Probleme gibt es in den Großstädten und im Bundesland Nordrhein-Westfalen. In Köln könnte...
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Gute Erträge erwartet: Weinlese in Frankreich startet verfrüht
So früh wie noch nie startet in diesem Jahr die Weinlese in den französischen Anbaugebieten. Wie das Agrarministerium in Paris mitteilt, sei die Reife überall weiter vorangeschritten als sonst – deshalb werden die Trauben bereits drei Wochen eher als üblich geerntet. Die Behörde erwartet einen Ertrag zwischen 42,6 und 45,6 Millionen Hektolitern, was im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre liegt. Bessere Bedingungen als im Vorjahr Während im Vorjahr längere Frostperioden im Frühjahr und akuter Schädlingsbefall die Ernte auf einem historisch schlechten Stand hielten, profitieren Winzer*innen in diesem Jahr von den höheren Temperaturen. Denn: weniger Schädlinge und Frost bedeuten stärkere Erträge. Einzig in der Charente im Südwesten Frankreichs könne es zu Einbußen durch Kälte kommen, so das Ministerium.   Hitzeperiode beeinflusst die Lese Die anhaltende Hitzewelle kann nach Aussage der Experten aber noch zum Problem werden: Im Elsass wird die Trockenheit zu geringerem Gewicht der Trauben...
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