Neues aus der Branche

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Das essen die Deutschen am liebsten
In einer Umfrage der Plattform YouGov wird der Geschmack der Deutschen zwar immer internationaler, aber auf den ersten Rängen bleiben zwei Klassiker: die deutsche und die italienische Küche. Die Daten wurden im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur unter den registrierten Mitgliedern von YouGov erhoben. Kennen Sie Ihre Zielgruppe? Menschen über 55 bevorzugen beim Essengehen ein Lokal mit gutbürgerlicher deutscher Küche (32%). 21% der Befragten in dieser Altersgruppe wählen den Italiener. Bei den jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren liegt die italienische Küche mit 21% vor der deutschen Küche (15%). Auch zwischen Männern und Frauen gibt es bei der Wahl des Lieblingslokals Unterschiede: 30% der männlichen Befragten wählen das deutsche Restaurant, 16 % den Italiener. Frauen gehen lieber italienisch essen: 24 zu 22%. YouGov Das Unternehmen YouGov befragt weltweit über 22 Millionen Menschen auf ihrer Online-Plattform zu Marken, Lebensstil und Überzeugungen. In Deutschland sind über 800.000...
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Steak aus 3D-Drucker
Es hört sich etwas verrückt an, ist aber wahr: die Restaurantkette THE ASH bietet auf seiner Karte veganes Fleisch aus dem 3D-Drucker an. Der Produzent heißt Redefine Meat und ist bereits in zahlreichen Restaurants in Europa und Israel vertreten. Plant Based Produkte Die aktuelle Karte von THE ASH hält zusätzlich zu den bewährten Steaks, Seafood-Gerichten und Burgern auch einige Plant Based Alternativen bereit und hebt diese insbesondere jetzt im Veganuary hervor. Das vegane Flanksteak, die vegane Bolognese und der vegane Meat Taco stammen von Redefine Meat. Darüber hinaus sind in der Plant-Based-Kategorie auch Chicken-Produkte und vegane Burger vertreten.   Redefine Meat als Partner für Gastrom*innen Das Redefine Meat ist in verschiedenen Gastronomien in Deutschland erhältlich, zum Beispiel beim Pizzalieferservice Mundfein und auch in inhabergeführten Restaurants im Bundesgebiet verteilt. Auf Redefine Meat können Interessierte auf einer Karte nachschauen, in welchem Lokal in ihrer Nähe...
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Bewerbungsschluss verlängert
Vom 10. bis 14. März findet in Hamburg die INTERNORGA statt. Im Rahmen der internationalen Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Bäckereien und Konditoreien werden der „Next Chef Award“ und der „INTERNORGA Zukunftspreis“ verliehen. Noch bis zum 15. Januar werden Bewerbungen für die beliebten Auszeichnungen angenommen. Next Chef Award Starkoch Johann Lafer, die INTERNORGA und eine mit Sterneköch*innen besetzte Jury suchen den Next Chef 2023. Es winkt nicht nur der Titel, sondern auch ein eigenes Kochbuch, das im Gräfe und Unzer Verlag erscheint. Bewerben können sich Nachwuchsköch*innen mit abgeschlossener Berufsausbildung bis zu einem Alter von 26 Jahren. In den Vorausscheidungen wird live vor Publikum gekocht. Die Vorgaben lauten: vier Zutaten, 60 Minuten, ein Hauptgericht. Im Finale muss ein von Johann Lafer kreiertes Gericht ohne Rezept nachgekocht werden. INTERNORGA Zukunftspreis Der INTERNORGA Zukunftspreis zeichnet besonderen Einsatz im Bereich Nachhaltigkeit und Zukunft aus und...
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Das ist die Mehrwegpflicht
Mit dem neuen Jahr tritt die Mehrwegpflicht in Kraft. Für Gastronom:innen bedeutet das: zusätzlich zu Einwegverpackungen muss den Gästen eine Mehrweg-Alternative angeboten werden, wenn sie Speisen und Getränke zum Mitnehmen erwerben. Gut zu wissen Die Mehrwegbehälter dürfen keinen Aufpreis im Vergleich zu den Einwegverpackungen kosten. Erlaubt ist aber, eine Pfandgebühr zu erheben. Betreiber*innen von Restaurants und Cafés sind ab sofort verpflichtet, die eigenen Behälter wieder zurückzunehmen. Eine Alternative ist die Teilnahme an Mehrwegsystemen (Zum Beispiel Vytal). Zudem ist es auch möglich, Behältnisse von Kund*innen zu befüllen. Das kann für Unternehmen zunächst auch aus rein wirtschaftlichen Gründen sinnvoll sein, da es keine Kosten verursacht. Ausnahmen Von den Regelungen sind nur Verpackungen aus Kunststoff betroffen. Das heißt, dass Pizzaschachteln und Aluschalen weiterhin erlaubt sind. Die Mehrwegpflicht gilt nur für größere Gastronomiebetriebe mit einer Fläche von über...
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Coral World in Berlin-Lichtenberg
Nach dem geplatzten AquaDom im Radisson Collection Hotel in Berlin war das Entsetzen und der Schrecken groß. Trotz der Verwüstung und des Schadens plant ein das Unternehmen Coral World weiterhin ein Hotelkomplex mit Aquarium in Berlin-Lichtenberg. Platzen nahezu ausgeschlossen Der Bau des neuen Hotels soll im Januar beginnen und bis zum Jahr 2024 abgeschlossen sein. Das Unternehmen Coral World habe über 48 Jahre Erfahrung in der Planung und Entwicklung von Aquarien auf der ganzen Welt. Ein Platzen wie beim AquaDom sei daher ausgeschlossen. Untersuchungen abwarten Der Baustadtrat in Lichtenberg möchte den geplanten Bau genau überprüfen lassen und vor dem Hintergrund des Unglücks in Mitte gegebenenfalls neu bewerten. Dafür seien nun noch die Ergebnisse der Untersuchungen abzuwarten. Artikel teilen auf Zurück zum Newsfeed Jetzt weiter stöbern Optional Auch interessant orderbird – Kasse. Einfach. Sorgenfrei. Lösungspartner • 15. Juni 2022 • Bestellung & Bezahlung, Gastro Upgrade, Kassensysteme,...
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Das war das Gastro-Jahr 2022
Der Online-Reservierungsanbieter OpenTable hat auf Basis seiner gesammelten Daten das Gastro-Jahr 2022 zusammengefasst und macht Gastronom*innen in Deutschland trotz der derzeit angespannten Lage Mut. Online-Buchungen nehmen zu Vom 1. Januar bis 31. Oktober 2022 stieg die Anzahl der Gäste, die online eine Reservierung vornehmen, um 76 % gegenüber der Zeit vor der Pandemie 2019. Die Gäste gehen am liebsten samstags essen, hier gab es einen Anstieg von 34 % mehr Buchungen zu 2019, gefolgt von Freitag (ein Plus von 33 % zu 2019), Sonntag (+29 %) und Mittwoch (+24 %). Das geht aus allen Reservierungen (online, telefonisch und vor Ort) der OpenTable-Restaurants hervor. Gut zu wissen Die Gäste lieben die deutsche Küche. Auf den weiteren Rängen liegen die moderne asiatische Küche, die moderne europäische Küche sowie die mexikanische Küche. „Aus den Daten geht klar hervor, dass die deutschen Gäste nach wie vor ein starkes Bedürfnis haben, auswärts zu essen und neue Küchen an verschiedenen Orten...
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Einweg und Mehrweg kombinieren!
Ab Januar tritt die Mehrwegpflicht in Kraft. Das bedeutet: Gästen muss beim Kauf von Speisen und Getränken zusätzlich zum Einwegbehältnis eine Mehrweg-Alternative angeboten werden. Das stellt viele Gastronom*innen vor eine Herausforderung. Eine Initiative möchte nun als notwendige und sinnvolle Ergänzung an Einweg festhalten und den entstehenden Abfall durch ein Sammelsystem reduzieren. 1,7 Milliarden Becher in Deutschland In dem Verbund haben sich Unternehmen, System-Gastronom*innen, Vertriebsprofis, Verbände und Kommunen zusammengetan, um ein flächendeckendes und dauerhaftes Sammel- und Recyclingsystem für Einweg-Pappbecher zu etablieren. Denn: 90 % der Papierfasern in einem To-Go-Becher können recycelt werden. Der jährliche Verbrauch in Deutschland summiert sich auf rund 1,7 Milliarden Becher.   „It’s your Part“ Teilnehmende Unternehmen sammeln die gebrauchten Becher in einem gekennzeichneten Sammelbehälter mit der Aufschrift „It’s your Part“. Im Herbst lief dazu in der Fußgängerzone...
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Neue vegane Pizzen bei Domino's
Im Januar findet die internationale Kampagne Veganuary statt, mit der auf die vegane Lebensweise aufmerksam gemacht wird und die dazu animiert, die vegane Ernährung einen Monat lang zu testen. Der Pizzalieferdienst Domino’s ergänzt sein Sortiment um eine Jackfruit-Pizza, die ab 4. Januar erhältlich ist. Vegane Vielfalt Die Pizza mit dem Namen „Oh Jacky“ ist mit Jackfruit, frischen Cherrytomaten, Brokkoli, Mais und veganem Reibeschmelz von Bedda belegt. Das Unternehmen möchte nicht nur die vegane Community ansprechen, sondern auch Flexitarier:innen und alle, die gern etwas Neues ausprobieren möchten. „Oh Jacky“ ist nicht Domino’s erstes veganes Produkt. In der Kategorie „Vegan“ finden die Kund:innen rund 20 verschiedene pflanzenbasierte Speisen, zum Beispiel Pasta, vegane Chicken Filets, Pizzabrötchen und Desserts wie Eis und Cinnamon Bread.   Veganer Aufwärtstrend Es lohnt sich, die vegane Zielgruppe im Auge zu behalten. Im letzten Jahr haben sich weltweit über 620.000 Menschen für...
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Digitale Lösungen für die Gastro-Branche
Die Digitalisierung ist aus vielen Bereichen unseres Alltags nicht mehr wegzudenken. Nachrichten lesen auf dem Smartphone; Steuerung von Musik, Licht und Heizung über Siri und Alexa; die Arbeit aus dem Homeoffice dank moderner Arbeitsmittel. Eine Branche, die sich mit digitalen Tools und Lösungen oft noch etwas schwer tut, ist die Gastro-Branche. Hier lesen Sie Tipps für den Einstieg in die digitale Welt. Tipp 1 – Software und Apps für das Backoffice nutzen Die Stundenerfassung über digitale Lösungen sind schneller und weniger fehleranfällig. Wenn im neuen Jahr die exakte Arbeitszeiterfassung zur Pflicht wird, können mit Software-Programmen und sogar Apps auf dem Handy Arbeitsstunden, Urlaub und Krankheitstage simpel und übersichtlich für alle Beteiligten erfasst werden. Tipp 2 – Bewerbungs- und Onboarding-Management digitalisieren Bewerber*innen schätzen die Möglichkeit, sich über Mail und Social Media bewerben zu können. Um als Arbeitgeber interessant zu bleiben, sollten...
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No-Shows nehmen zu
Laut einer Umfrage des Dehoga-Verbandes in Nordrhein-Westfalen haben fast alle Gastronom:innen damit zu kämpfen, dass Reservierungen nicht eingehalten werden und die Tische leer bleiben. Die Umfrage wurde im Dezember durchgeführt und 93,1 % der 270 befragten Gastrom:innen konnten bestätigen, dass Gäste trotz Reservierung nicht erschienen sind. Zunahme in den letzten Jahren Rund drei Viertel der Befragten gaben außerdem an, dass No-Shows in den letzten Jahren häufiger geworden sind. Entweder werden die Reservierungen gar nicht eingehalten oder es kommen weniger Gäste als angekündigt. Das führt nicht nur zu Umsatzeinbußen, sondern auch zu weiteren Kostenproblemen bei Personalplanung und Lebensmitteleinkauf. Tipps & Tricks, um No-Shows zu vermeiden  Einige Betriebe sind dazu übergangen, sich bei der Reservierung, die Kreditkartendaten zu notieren (4 %), No-Show-Gebühren zu erheben (11,1 %) oder mit Vorkasse (7,1 %) zu arbeiten. Andere Wege sind: die Gäste über die Folgen ihres Verhaltens...
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Veganuary 2023
Vegane und vegetarische Ernährung wird immer beliebter. Demnächst findet wieder der internationale „Veganuary“, der vegane Januar, statt, an dem jährlich zahlreiche Privatpersonen und Gastronom:innen teilnehmen, um die vegane Ernährung, die längst mehr ist als ein Trend, auszuprobieren. Veganuary Mit dem neuen Jahr starten die guten Vorsätze und welcher Zeitpunkt könnte sich besser eignen, um sich für eine Weile rein pflanzlich zu ernähren? Die internationale Kampagne „Veganuary“ hat in 2022 über 629.000 Teilnehmende aus aller Welt registriert und erwartet für 2023 einen weiteren Anstieg. Für Gastronom:innen ist die Teilnahme an der Kampagne die ideale Gelegenheit, die Karte mit veganen Highlights zu erweitern und ihr Angebot für die Zielgruppe zumindest zunächst temporär anzupassen.   Tipps & Tricks Wer Unterstützung für die Kreation neuer Rezepte benötigt, findet online einige Leitfäden. So hat SALOMON FoodWorld sozusagen ein Rundum-Sorglos-Handbuch entwickelt, das alle Themen,...
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Veranstaltungstipp: HOGA 2023
Vom 15. bis 17. Januar 2023 findet in Nürnberg die Gastgebermesse HOGA statt. Rund 470 Aussteller:innen zeigen ihre Angebote, Lösungen, Inspirationen sowie Produkte und Lebensmittel für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Digitale Angebote Die Messe richtet sich an Gastronom:innen und Hoteliers sowie an die Verantwortlichen in Großküchen, Kantinen, Cafés, Bäckereien, Metzgereien, Bars, Cafés und Imbissbetriebe. Auf der HOGA in Nürnberg finden die Besucher:innen verschiedenste Angebote für ihre tägliche Arbeit und die Geschäftsentwicklung. Ein Themenschwerpunkt bilden digitale Lösungen, die Arbeitsabläufe erleichtern und optimieren können. Die vorgestellten Produkte reichen von Softwareprogrammen bis zur Robotik.   Branchentreffpunkt Neben der Möglichkeit, über die Messe zu schlendern und Trends zu entdecken, ist die HOGA  ideal, um Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und bestehende Netzwerke zu vertiefen. Im Rahmen des offenen Unternehmer-Kongresses „Zukunft...
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Energiepreisbremsen beschlossen
Der Bundestag hat die Preisbremsen für Strom, Gas und Wärme beschlossen. Für Nutzer:innen anderer Heizmittel wird es andere Regelungen geben. Die Preisbremsen werden durch einen „Abwehrschirm“ in Höhe von 200 Milliarden Euro finanziert. So funktionieren die Preisbremsen Private Haushalte, kleine und mittlere Unternehmen werden für 80 % ihres Gasverbrauchs einen garantierten Festpreis von 12 Cent pro Kilowattstunde bekommen. Für Wämekund:innen gilt ein Preis von 9,5 Cent für 80 % des Verbrauchs. Für Stromkund:innen gilt ein ähnlicher Ansatz: der garantierte Bruttopreis liegt bei 40 Cent pro Kilowattstunde für 80 % des Verbrauchs. Für die übrigen 20 % gilt der normale Vertragspreis. So möchte man die Verbraucher:innen weiterhin zum Sparen animieren, heißt es. Als Basis für die Berechnung wird der Vorjahresverbrauch zugrunde gelegt. Nutzer:innen von Heizöl, Pellets, Flüssiggas oder Kaminöfen werden ebenfalls entlastet. Um diese Anträge und Auszahlungen sollen sich die Länder kümmern, die...
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Bundeswettbewerb "Nachhaltige Tourismusdestinationen"
Im kommenden Jahr werden im Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen die Gewinner*innen 2022/23 gekürt. Die erste Wettbewerbsphase ist nun abgeschlossen und die Teilnehmenden für die nächste Runde stehen fest. Nachhaltigkeit ist Trumpf Die Teilnehmer:innen mit den überzeugendsten Bewerbungen wurden für die zweite Runde nominiert und dürfen im Januar ihre Nachhaltigkeitsleistungen in den Bereichen Ökologie, Ökonomie, Soziales, Management und in einem selbst gewählten Schwerpunktthema vorstellen. Im Frühjahr 2023 besucht eine Jury aus Expert:innen die Finalist:innen der zweiten Runde und macht sich vor Ort ein Bild. Die Sieger:innen werden am 21. Juni 2023 in Berlin in einer feierlichen Preisverleihung im Bundesumweltministerium ausgezeichnet.   Über den Wettbewerb Der Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen wird gemeinsam vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz, vom Bundesamt für Naturschutz und vom Deutschen Tourismusverband...
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Verbraucher*innen müssen sparen
Laut einer Umfrage des Instituts Yougov im Auftrag des Onlineportals Check24 wollen 39 % der Verbraucher:innen zum Ende des Jahres bei ihren Weihnachtsausgaben sparen. Das bezieht sich auf Lebensmittel, Geschenke, Feiern und Restaurantbesuche. Ein Viertel möchte deutlich weniger ausgeben Für die Erhebung wurden Ende November 2246 Menschen befragt. Fast ein Viertel der Befragten  (23 %) gab an, die Ausgaben deutlich reduzieren zu wollen. Demgegenüber stehen die Aussagen von 12 % der Befragten, die sogar mehr ausgegeben wollen als im vorigen Jahr. Unter den Verbraucher:innen gaben 8 % an, ihr Konto in der Weihnachtszeit zu überziehen. Das sind ungefähr 5,5 Millionen der erwachsenen Menschen in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahr ist es aber weniger: im letzten Jahr überzogen rund 14 % ihr Konto. Durch die gestiegenen Zinsen handeln die Verbraucher:innen in diesem Jahr vorausschauender.   Tipps für Gastronom*innen  Betreiber:innen von Restaurants können diese Erkenntnisse...
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