Neues aus der Branche

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O'zapft is: Oktoberfest in vollem Gange
Nach zwei Jahren Pause ist es wieder soweit: Das Oktoberfest findet wieder statt. Seit dem 17. September wird auf der Theresienwiese wieder ausgiebig gefeiert. Die Organisator*innen erwarten Millionen Gäste – wie vor der Pandemie und ohne Corona-Auflagen. Bereits im Vorfeld große Vorfreude in der ganzen Stadt Wiesnchef Clemens Baumgärtner von der CSU rechnet damit, dass das diesjährige Oktoberfest besser besucht sein könnte, als das vorherige in 2019. Das mache er an den aktuellen Reservierungszahlen fest. Sogar mittags seien einige Festzelte bereits vollständig ausgebucht; Trachtengeschäfte in der Stadt seien teilweise schon ausverkauft. Davon profitiert auch die Stadt München: Die letzte Wiesn spülte etwa 1,5 Milliarden Euro in die Kassen.   Wiesn als Corona-Hotspot? Doch es gibt auch Kritik an der Durchführung des Volksfestes. So vermutet das Robert-Koch-Institut eine Corona-Welle, die durch das dichte Gedränge auf dem Festgelände und in den Zelten ausgelöst wird. Die Wiesn-Betreiber*innen...
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Bundesarbeitsgericht entscheidet: Arbeitszeiterfassung ist Pflicht
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) urteilt: In Deutschland besteht eine Pflicht zur Arbeitszeiterfassung. Die Entscheidung gleicht einem Paukenschlag, denn in der Vergangenheit setzten viele Unternehmen auf das Vertrauensmodell – ohne große Bürokratie. Das Gericht beruft sich nun allerdings auf die Auslegung des deutschen Arbeitsschutzgesetzes nach dem sogenannten Stechuhr-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Fall aus Nordrhein-Westfalen gibt Anstoß Vor dem BAG ging es ursprünglich um einen Fall, bei dem Betriebsräte auf ein Initiativrecht für elektronische Arbeitszeiterfassungssysteme pochten. Dabei stand die Dokumentation von Überstunden im Fokus. Das Bundesarbeitsgericht wies die Forderung ab, da es bereits eine gesetzliche Verpflichtung zur Arbeitszeiterfassung gibt. Das Urteil macht nun vor allem der Ampelkoalition Druck. Das Kabinett arbeitet nämlich daran, die 2019 beschlossenen Vorgaben des EuGH in deutsches Recht umzusetzen. Urteil könnte Arbeitswelt verändern Expert*innen...
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Beleuchtungsverbot: Geht Hotels und Restaurants das Licht aus?
Ende August entschied die Bundesregierung über Maßnahmen zur Energiesicherung. Ein Punkt: Betriebe aus dem Gastgewerbe sollen ihre Außenbeleuchtung zwischen 22 und 16 Uhr am Folgetag ausschalten. In Gasträumen und Lobbies darf das Licht allerdings weiter brennen. Bei Verstößen drohen den Betreiber*innen keine direkten Bußgelder. DEHOGA Bundesverband meldet sich zu Wort Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) ist der Meinung, dass ein beleuchteter Schriftzug im Außenbereich für Sicherheit sorgt und ortsfremden Personen bei der Orientierung hilft. Die Expert*innen fordern daher, dass die Reklame zumindest zu den Öffnungszeiten eingeschaltet bleiben darf. Nur so könnten Gäste die Betriebe problemlos finden.   Ausnahmen im Einzelfall Die Verordnung lässt das elektrische Außenlicht in Einzelfällen sogar zu: Sollten beleuchtete Namen an der Fassade der Verkehrssicherheit oder Gefahrenabwehr dienen, dürfen sie an bleiben. Die Beschränkungen gelten nicht für den Innenraum. Für den...
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Bundesregierung entwickelt Fachkräfte-Strategie 
Bei einem Fachkräftegipfel in Berlin in der letzten Woche sprachen Arbeitsminister Hubertus Heil, Wirtschaftsminister Robert Habeck und Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger mit Vertreter*innen aus Wirtschaft und Gewerkschaften. Ein zentrales Thema: Der akute Personalmangel. Die Politiker*innen stellten dabei ihre Pläne für die Zukunft vor.  Wege und Maßnahmen gegen Personalmangel  Künftig wolle die Ampelkoalition auf Ausbildung, Weiterbildung und Einwanderung setzen, um die vielen freien Stellen zu besetzen. Die neue Fachkräfte-Strategie legen die Minister*innen im Herbst dem Kabinett zur Entscheidung vor. Für Heil geht der Weg nur über eine Ausbildungsgarantie und stärkere Fortbildungsmaßnahmen. Ein Qualifizierungsgeld solle Beschäftigten die betriebliche Weiterbildung erleichtern.  Einwanderungsgesetz soll modernisiert werden  Außerdem möchten die Regierungsmitglieder für ein modernes Einwanderungsgesetz sorgen. Arbeitsminister Heil rechnet mit einem Beschluss zu Beginn des neuen...
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Die Nominierten für den Preis der Deutschen Systemgastronomie stehen fest
Am 16. September verleiht der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (Bds) in München den Preis der Deutschen Systemgastronomie 2022. Nun gab der Verband die Nominierten bekannt. Dazu gehören in diesem Jahr das Konzept zur Gemeinschaftsverpflegung in Kitas und Schulen namens „PICCO“, das Mehrwegsystem „RECUP & REBOWL“ sowie das Projekt „Foodforecast“ zur Eindämmung von Lebensmittelverschwendung. PICCO, RECUP & REBOWL und Foodforecast sind nominiert „Ob es um das Thema Verpflegung unserer Kinder in Kitas und Schulen geht, um das Thema Nachhaltigkeit oder Lebensmittelverschwendung: Alle sind wichtig“, sagt BdS-Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante in einer Pressemeldung. „Die drei Nominierten haben sich mit ihren zukunftsweisenden und innovativen Lösungen den unterschiedlichen Herausforderungen dieser Themen gestellt und damit die Nominierung mehr als verdient.“ Belohnung für besonderes Engagement Seit 2011 zeichnet der BdS Personen, Unternehmen, Projekte, Initiativen und Einrichtungen...
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100.000 Euro Trinkgeld für zehn Gastro-Teams
Nachdem Jägermeister Anfang des Jahres eine Studie zum Thema Trinkgeld durchgeführt hat, zeigt sich das Unternehmen jetzt spendabel: Der Spirituosenhersteller vergibt 10.000 Euro „Trinkgeld“ an jeweils zehn Gastronomiebetriebe in Deutschland, um auf das Thema aufmerksam zu machen. Bundesweite Kampagne  Jägermeister startete das Engagement mit dem Titel „Trinkgeld gehört dazu“ mit einer Plakat-Kampagne in 18 deutschen Städten. Die Aktion „Make them smile“ beschert zehn Gastro-Teams eine Summe von jeweils 10.000 Euro. Neun Gewinner sind bereits ausgelost, ein weiterer Betrieb kommt über eine Abstimmung auf den Social-Media-Kanälen der Kräuterlikör-Marke dazu. Das Unternehmen möchte damit laut eigener Aussage zeigen, dass Trinkgeld geben, Freude macht und Wertschätzung ausdrückt.  Trinkgeld nicht selbstverständlich  Wie wichtig die kleine Spende sein kann, demonstrierte Jägermeister in einer Befragung im März. So gaben zwar im Restaurant rund 90 Prozent der Befragten ein Trinkgeld, in Clubs...
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Branche erholt sich: Wieder mehr Beschäftigte im Gastgewerbe
Rund 1.061.900 Menschen gingen im Juni 2022 einem sozialversicherungspflichtigen Beruf in der Hotellerie und Gastronomie nach. Das zeigen die neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Was sich viele erhoffen, wird langsam Realität: Die Branche erholt sich von der Corona-Pandemie. Aktuell liegt die Beschäftigung nur noch 4,3 Prozent unter dem Niveau vom Juni 2019. Steigende Tendenz seit April Die besseren Job-Zahlen sind bereits seit April zu erkennen. Während sie sich dort mit 1.028.900 Personen noch etwa 6,1 Prozent unter dem Vorkrisenniveau bewegten, waren im Mai schon 1.048.400 Beschäftigte im Gastgewerbe tätig. Der niedrigste Wert stammt aus dem April 2021. Damals waren lediglich 940.000 Menschen in der Gastronomie und Hotellerie angestellt. Weiterhin viele Vakanzen Trotz positiver Beschäftigungszahlen blickt die Branche auf viele offene Stellen. Neben der Bundesagentur für Arbeit meldete der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Ende 2021 etwa 44.000 offene Arbeitsplätze....
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Britischer Pub-Szene droht das Aus
Rund 40.000 Pubs prägen als soziale Dreh- und Angelpunkte die Dörfer und Stadtviertel Englands. Was nach vielen Bars klingt, ist ein Rekordtief. Denn die urigen Kneipen sterben nach und nach aus. Die Inhaber*innen kämpfen: Zuerst gegen die Auswirkungen der Pandemie, nun gegen hohe Energiekosten. Laut einer Umfrage der Zeitung „The Morning Advertiser“ drohe etwa 70 Prozent der Betriebe in diesem Winter das Aus. Offener Brief an die Regierung Auch der Branchenverband „British Beer and Pub Association“ warnt vor einem Aussterben der Pub-Szene. Die Expert*innen wandten sich mit einem öffentlichen Brief, den Geschäftsführer*innen mehrerer Brauereien und Ketten unterzeichneten, an die Regierung in London. Die Politik müsse intervenieren – und zwar schnell. So würden sich die Energiekosten bei einigen Kneipen nahezu vervierfachen. Außerdem stehe die gesamte Lieferkette zunehmend unter Druck. Preisdeckel als Lösung Der Verband wünscht sich einen Preisdeckel, vor allem für kleinere Unternehmen....
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Die Handelsgastronomie erholt sich
Eine Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI zeigt: Die Handelsgastronomie befindet sich im Aufschwung. So werden alle Angebote von der Mitnahme-Theke bis zum integrierten Restaurant in diesem Jahr einen Umsatz von etwa neun Milliarden Euro machen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Plus von 17 Prozent. 2021 lag der Gesamtumsatz bei 7,72 Milliarden Euro. Vor-Corona-Zahlen noch nicht erreicht Zwar seien die Umsätze noch rund 10 Prozent niedriger als im Vor-Corona-Jahr 2019, dennoch sei ein positiver Trend zu erkennen, so die Expert*innen vom EHI. Des Weiteren seien Speisen zum Mitnehmen von hoher Bedeutung, was der „Durchschnittssbon“ verdeutliche. Der Betrag, den Konsument*innen in der Handelsgastronomie im Schnitt ausgeben, liegt aktuell bei 4,92 Euro.   Handel hat aus der Pandemie gelernt Die Verantwortlichen der Gastronomiebetriebe hätten außerdem clever auf die Einschränkungen der Pandemie reagiert: In 84 Prozent der Filialen änderten sich die Konzepte, um...
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Lebensmittelpreise könnten weiter steigen
Nach Einschätzung der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) in Berlin könnten die Preise für Lebensmittel weiter steigen. Obwohl Konsument*innen im Laden bereits mehr zahlen, steht die Branche unter Druck. Vor allem hohe Produktionskosten machen den herstellenden Unternehmen zu schaffen. Die Verbraucher*innen merken aktuell nur einen Teil der Kostenexplosion am Preis. Höhere Umsätze, angespannte Lage Im ersten Halbjahr 2022 verzeichnete die Lebensmittelindustrie mit 103,3 Milliarden Euro zwar ein Umsatzplus von rund 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr; preisbereinigt belaufe sich die Steigerung aber auf lediglich 0,8 Prozent, so die Bundesvereinigung. In der Produktion erhöhte sich der reale Umsatz um 7,6 Prozent.   Wirksame Unterstützungen sind gewünscht Stefanie Sabet, Geschäftsführerin der BVE, betont, dass der Betrieb der Branche und die dort beschäftigten Personen in Gefahr seien. So kämen aktuell nicht gelöste Lieferkettenprobleme der Pandemie und die durch...
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Statistik: Zahl der Ausbildungsverträge in Hotels und Restaurants stagniert
Ein Blick auf die Zahl der Ausbildungsverträge im vergangenen Jahr zeigt: Die abgeschlossenen Verträge in Restaurants und Hotels bleiben historisch niedrig. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) gab es 2021 nur 466.200 Neuabschlüsse – deutlich weniger als noch vor der Pandemie. Mehr Verträge als im ersten Corona-Jahr Zwar verzeichnete die Branche bei den Neuverträgen im Vergleich zu 2020 ein leichtes Plus von 0,6 Prozent; an die Zahlen vor der Pandemie ist aber weiterhin nicht zu denken: In Relation zum Vorkrisenjahr 2019 ergibt sich ein Unterschied von rund neun Prozent. Damals wurden mehr als 500.000 neue Auszubildende in der Gastronomie und Hotellerie begrüßt.   Auch andere Branchen betroffen Der Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort, denn insgesamt sinken die Azubi-Zahlen – im Zeitraum von 2011 bis 2021 sogar um 14 Prozent. Auch andere Branchen wie die Hauswirtschaft, der öffentliche Dienst, die Industrie oder der Handel verzeichnen mit jedem Sommer weniger Nachwuchskräfte....
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Menschen in Deutschland begrüßen die Mehrwegpflicht
Ab dem 1. Januar 2023 gilt in Deutschland die Mehrwegpflicht für Restaurants und Lieferdienste. Für die Menschen im Land kein Problem: Eine Befragung der Tankstellenkette HEM mit 2.182 Personen zeigt, dass etwa 76 Prozent das neue Gesetz für sinnvoll erachten und gerne den höheren Aufwand in Kauf nehmen. Ein Viertel bestellt wöchentlich „to go“ Die Umfrage verdeutlicht außerdem, dass knapp ein Viertel der Teilnehmer*innen einmal in der Woche Getränke oder Speisen zum Mitnehmen bestellt. Sehr häufig handelt es sich dabei um Kaffee, Tee, belegte Brötchen oder Fast Food. Die To-go-Variante zum Mitnehmen wird dabei gezielt gewählt. Rund 77 Prozent entscheiden sich bewusst für Take-away. Die Hauptgründe: Stress und Zeitmangel.   Verpackungsmüll bereitet Sorgen Was für die Konsument*innen viele Vorteile hat, ist für die Umwelt äußerst schädlich. In Deutschland werden jährlich etwa 13 Milliarden Take-away-Verpackungen entsorgt. Bei der HEM-Umfrage gaben 64 Prozent an, dass sie ein schlechtes...
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Weinlese in Deutschland: Gute Prognosen für aktuellen Jahrgang
In den deutschen Anbaugebieten startet die Weinlese in diesem Jahr früher als sonst. Grund dafür, ist der warme und sonnige Sommer. Das Deutsche Weininstitut (DWI) teilt nun mit: Die Chancen auf einen qualitativ hochwertigen Weinjahrgang stehen gut. Besonders Rotweinsorten profitieren. Weinberge überstehen Hitze Laut dem DWI geht es den Weinregionen in Deutschland trotz der lang andauernden Hitzephase gut. Die Sommermonate haben sich kaum auf die Gesundheit der Trauben ausgewirkt, außerdem seien größere Unwetterereignisse ausgeblieben. Rotweinsorten entwickeln sich in der Sonne besonders positiv; weiße Trauben werden aromatischer. Die Expert*innen rechnen mit einer schnellen Ernte, an deren Ende der Riesling Mitte September steht.   Trockenheit als Herausforderung Für Winzer*innen war dieser Sommer dennoch alles andere als leicht. Die trockenen Phasen machten vor allem jungen Anbauanlagen zu schaffen. Ältere Weinberge mit einem tiefen Wurzelwerk überstehen die warme Jahreszeit besser....
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Wein-Verband erwartet höhere Preise
Bei einer Vorstellung der Spitzenweine aus den Jahren 2020 und 2021 im Kurhaus Wiesbaden wies die Geschäftsführerin des Verbands Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) Theresa Olkus darauf hin, dass die rund 200 Mitgliedsbetriebe sich zukünftig auf höhere Kosten einstellen. Aus diesem Grund erwarte sie eine Preissteigerung von etwa 30 Prozent. Höhere Herstellungskosten Im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur sprach Olkus über die Herausforderung, dass alle Komponenten im Herstellungsprozess teurer werden. So gäbe es beispielsweise auch mehr Kosten für Flaschen und Verpackungen. Deshalb werden sich die Preise der Weine mit der VDP-Auszeichnung „Großes Gewächs“ (GG) wahrscheinlich um 30 Prozent erhöhen. Aktuell liegt der Durchschnittspreis bei etwa 40 Euro, manche Weine kosten bis zu 120 Euro. Seit Pandemie: Qualität vor Preis Die Geschäftsführerin verweist außerdem auf eine Entwicklung aus der Corona-Pandemie: So konsumierten die Menschen in den letzten zwei Jahren zwar weniger Wein, allerdings...
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Deutschlands Team für die Copa Jerez gesucht
Der Kochwettbewerb Copa Jerez sucht ab sofort das deutsche Sommelier- und Koch-Team, das am besten darin ist Sherry-Weine mit einem leckeren Menü zu kombinieren. In einem bundesweiten Vorentscheid können sich Interessierte als Vertreter*innen für die Copa Jerez Forum & Competition im Oktober 2023 in Spanien qualifizieren. Der Pairing-Wettbewerb startet dann in die zehnte Ausgabe. Bewerbungsfrist läuft Teams können sich noch bis zum 15. September für den Wettbewerb anmelden. Auch in Dänemark, den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien und Belgien beginnt die Suche. Die deutsche Qualifikation findet am 16. Oktober im Kameha Grand in Bonn statt. Teilnehmer*innen haben die Aufgabe ein 3-Gänge-Menü zu kreieren und die Speisen mit passenden Sherry-Weinen zu kombinieren.   Handwerk auf internationaler Bühne Für den Wettbewerb können sich auch Köche und Sommeliers aus unterschiedlichen Restaurants zusammentun. Allerdings benötigen sie mindestens drei Referenzen von „Marco de Jerez“-Weinen...
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